Die Natur als Lebensgrundlage zukünftiger Generationen langfristig erhalten.

Wir unterstützen Vorhaben, die neue Erkenntnisse von gesellschaftlicher Relevanz hervorbringen.

Neue Formen der Einbindung alter Menschen in das tägliche Leben sind gefragt.

Alle Menschen haben eine Lebensaufgabe, ein Schicksal.

Kinder und Jugendliche in ihrer Individualität und in ihren Entwicklungs­möglichkeiten bestärken.

Wandel, der aus geistiger Weiterent­wicklung stammt, ist dauerhaft.

Unsere Förderung soll als Hilfe zur Selbsthilfe verstanden werden.

Beim Schenken ist man selbst gefordert, sich mit dem Schicksal eines Projektes, einer Menschengruppe seelisch zu verbinden.

Erfahrbare Beispiele für die Zukunft der Welt setzen.

Entscheidend ist für uns der Kontakt mit den im Projekt engagierten Menschen.

Wir helfen Projektpartnern dabei, ihren Impuls verantwortlich und heilsam für andere Menschen und unsere Lebensgrundlagen umzusetzen.

   

Die Software AG - Stiftung

  • möchte freien Trägern und Initiativen helfen, die erforderlichen Eigenmittel für die Realisierung eines Vorhabens zusammenzubringen.
  • fördert maßvoll und gezielt, weil sie davon ausgeht, dass unverhältnismäßige Zuwendungen den sozialen Impuls eines Projektes gefährden können
  • möchte dazu beitragen, sinn­volle Ideen zu verwirklichen und Projekte anzuschieben, von denen ein "heilsamer Impuls" ausgeht und die daher beispielhaft sein können.
  • setzt sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander.

» mehr dazu unter Stiftungszweck und Förderrahmen


Seit 2001 zeichnet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft jedes Jahr drei Betriebe dafür aus, dass sie neuartige Ideen erfolgreich in die Tat umsetzen und zukunftsweisend für den Ökologischen Landbau wirken. 2018 entschied sich die Jury u. a. für den Dottenfelderhof.

mehr zu „Bundespreis für...”

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Campus II der Alanus Hochschule

Die Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in freier Trägerschaft mit universitären Studiengängen. Neben den Bildenden und Darstellenden Künsten bietet sie Studiengänge in künstlerischen Therapien, Architektur, Bildungswissenschaft und Betriebswirtschaft an. Diese Kombination macht die Hochschule zu einem Ort, an dem künstlerische Bildung mit Wissenschaft und Forschung in einen fruchtbaren Dialog tritt und somit die ganzheitliche Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit gefördert wird.

Diesem Dialog dient auch das fach- und jahrgangsübergreifende Studium Generale, das ein verbindlicher Bestandteil aller Studiengänge und zentrales Element im Selbstverständnis der Hochschule ist. Es beinhaltet Veranstaltungen in Philosophie, Kunst- und Kulturgeschichte, Literaturwissenschaft, Erziehungs- und Sozialwissenschaften.

Die Hochschule hat seit ihren Gründungstagen als gemeinnütziger Verein 1969 bis zur staatlich anerkannten Hochschule eine beeindruckende Entwicklung durchgemacht. Im Jahre 2003 wurden die Abschlüsse der künstlerischen Studiengänge denen staatlicher Kunsthochschulen und Akademien gleichgestellt, 2006 folgte die Einführung der ersten wissenschaftlichen Studiengänge mit universitärem Abschluss.

Seit Juli 2007 ist die Hochschule eine Stiftungshochschule, Trägerin ist die Alanus Stiftung, deren Mitstifter die Software AG – Stiftung ist. Darüber hinaus beteiligt sich die Software AG – Stiftung jährlich am Haushalt der Alanus Hochschule.

2007 wurde das Erste Staatsexamen für das Lehramt Kunst an Gymnasien und Gesamtschulen eingeführt. Damit ist die Alanus Hochschule die erste nichtstaatliche Hochschule, an der ein Staatsexamen für das Lehramt möglich ist. Da hier in der Ausbildung neben der allgemeinen Pädagogik die Ansätze der Reform- und insbesondere der Waldorfpädagogik fokussiert werden, erwerben die Lehramtsabsolventen eine Doppelqualifikation: Sie können mit ihrem Abschluss an öffentlichen Schulen ebenso wie an Waldorfschulen unterrichten. Diese diskursartige Integration von Reform- und Waldorfpädagogik in den erziehungswissenschaftlichen Kontext ist ein entscheidendes Merkmal der pädagogischen Studiengänge der Hochschule. Theoretisch wie praktisch werden die alternativen Ansätze vermittelt, erprobt und kritisch reflektiert. Neben der Lehramtsausbildung bietet die Alanus Hochschule verschiedene Master-Studiengänge in Pädagogik an sowie seit Herbst 2010 einen Bachelor-Studiengang Kindheitspädagogik. Er bereitet auf eine Tätigkeit in kommunalen Kindertageseinrichtungen oder in Waldorf- bzw. Reformkindergärten vor.

Der ebenfalls relativ junge und von verschiedenen großen Unternehmen unterstützte Studiengang Betriebswirtschaft ist stark praxisorientiert und hat als Zielsetzung, Führungskräfte auszubilden, die ihr fundiertes unternehmerisches Handeln mit dem übergeordneten gesellschaftlichen Ziel von nachhaltigem Wirtschaften in Einklang bringen. 

Anlässlich der 2010 erfolgten institutionellen Akkreditierung für 10 Jahre durch den Wissenschaftsrat wurde dem Fachbereich Bildungswissenschaft das Promotionsrecht zuerkannt.


Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Campus II der Alanus Hochschule

Die Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in freier Trägerschaft mit universitären Studiengängen. Neben den Bildenden und Darstellenden Künsten bietet sie Studiengänge in künstlerischen Therapien, Architektur, Bildungswissenschaft und Betriebswirtschaft an. Diese Kombination macht die Hochschule zu einem Ort, an dem künstlerische Bildung mit Wissenschaft und Forschung in einen fruchtbaren Dialog tritt und somit die ganzheitliche Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit gefördert wird.

Diesem Dialog dient auch das fach- und jahrgangsübergreifende Studium Generale, das ein verbindlicher Bestandteil aller Studiengänge und zentrales Element im Selbstverständnis der Hochschule ist. Es beinhaltet Veranstaltungen in Philosophie, Kunst- und Kulturgeschichte, Literaturwissenschaft, Erziehungs- und Sozialwissenschaften.

Die Hochschule hat seit ihren Gründungstagen als gemeinnütziger Verein 1969 bis zur staatlich anerkannten Hochschule eine beeindruckende Entwicklung durchgemacht. Im Jahre 2003 wurden die Abschlüsse der künstlerischen Studiengänge denen staatlicher Kunsthochschulen und Akademien gleichgestellt, 2006 folgte die Einführung der ersten wissenschaftlichen Studiengänge mit universitärem Abschluss.

Seit Juli 2007 ist die Hochschule eine Stiftungshochschule, Trägerin ist die Alanus Stiftung, deren Mitstifter die Software AG – Stiftung ist. Darüber hinaus beteiligt sich die Software AG – Stiftung jährlich am Haushalt der Alanus Hochschule.

2007 wurde das Erste Staatsexamen für das Lehramt Kunst an Gymnasien und Gesamtschulen eingeführt. Damit ist die Alanus Hochschule die erste nichtstaatliche Hochschule, an der ein Staatsexamen für das Lehramt möglich ist. Da hier in der Ausbildung neben der allgemeinen Pädagogik die Ansätze der Reform- und insbesondere der Waldorfpädagogik fokussiert werden, erwerben die Lehramtsabsolventen eine Doppelqualifikation: Sie können mit ihrem Abschluss an öffentlichen Schulen ebenso wie an Waldorfschulen unterrichten. Diese diskursartige Integration von Reform- und Waldorfpädagogik in den erziehungswissenschaftlichen Kontext ist ein entscheidendes Merkmal der pädagogischen Studiengänge der Hochschule. Theoretisch wie praktisch werden die alternativen Ansätze vermittelt, erprobt und kritisch reflektiert. Neben der Lehramtsausbildung bietet die Alanus Hochschule verschiedene Master-Studiengänge in Pädagogik an sowie seit Herbst 2010 einen Bachelor-Studiengang Kindheitspädagogik. Er bereitet auf eine Tätigkeit in kommunalen Kindertageseinrichtungen oder in Waldorf- bzw. Reformkindergärten vor.

Der ebenfalls relativ junge und von verschiedenen großen Unternehmen unterstützte Studiengang Betriebswirtschaft ist stark praxisorientiert und hat als Zielsetzung, Führungskräfte auszubilden, die ihr fundiertes unternehmerisches Handeln mit dem übergeordneten gesellschaftlichen Ziel von nachhaltigem Wirtschaften in Einklang bringen. 

Anlässlich der 2010 erfolgten institutionellen Akkreditierung für 10 Jahre durch den Wissenschaftsrat wurde dem Fachbereich Bildungswissenschaft das Promotionsrecht zuerkannt.