Unser Prüfungsverfahren

Um erfolgreich zu sein, müssen die Ziele eines vorgestellten Projekts konform zu unseren Förderbereichen sein. Inhaltlich blicken wir auf die Ziele des Projektes sowie auf die Art und Weise, wie es initiiert und umgesetzt wird.

Förderanträge durchlaufen zunächst eine formale und inhaltliche Erstprüfung. Bei positivem Ergebnis benennen wir Ihnen einen Mitarbeiter der Stiftung als Projektleiter, der noch fehlende Unterlagen bei Ihnen anfordern wird. Wenn die Prüfung aller Angaben ein positives Zwischenergebnis ergeben hat, wird der Projektleiter in der Regel einen Besuchstermin mit Ihnen vereinbaren. Wir wollen Sie und Ihr Projekt gerne kennen lernen, um durch eine intensive Projektbetreuung die optimale Grundlage für eine eventuelle Förderung zu schaffen.
Die in der Begleitung Ihres Vorhabens von der Antragstellung bis zum Projektabschluss gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen sind für uns wichtig und können in anderen Projekten nützlich sein.

Wir müssen Ihren Antrag ablehnen, wenn:

  • der Antragsteller eine natürliche Person bzw. eine nicht gemeinnützige Organisation ist,
  • ein Rechtsanspruch auf öffentliche Leistungen besteht,
  • die beantragte Zuwendung laufende Betriebskosten decken soll,
  • die Ziele Ihres Projektes sich nicht mit unseren Förderschwerpunkten decken,
  • keine Bedürftigkeit des Antragstellers vorliegt.

Folgende Projekte decken sich nicht mit unseren Förderzielen:

  • temporäre Aktionen, wie Tagungen, Symposien,
  • Ferien- oder Freizeitmaßnahmen,
  • Stipendien,
  • Verbandsarbeit oder Maßnahmen zur Unterstützung verwaltender Tätigkeiten.

Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht grundsätzlich nicht.

Für Fragen zu einer möglichen Förderung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.